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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Wir wussten, dass es ein Abreibungskampf wird und Kleinigkeiten entscheiden können. Alles in allem ist es ein sehr verdienter Sieg für uns“, meinte VfL-Trainer Bruno Labbadia nach dem Schlusspfiff.  <p> Langsam sollten aber wieder Siege eingefahren werden, denn viel Luft nach unten gibt es nicht mehr.  <p>  Angesichts dieser Resultate ist es kein Wunder, dass die Wettanbieter die Hausherren am Sonntag deutlich favorisieren. Die Gäste können allerdings ein kleines bisschen Hoffnung aus den anderen zwei Duellen schöpfen. <p> Yunus Malli verlässt #Mainz05 und wechselt mit sofortiger Wirkung zum @VfL_Wolfsburg, wo er bis 2021 unterschreibt. Alles Gute @yunusmalli10 pic.twitter.com/3wZwyohtXQ <p>  So wird vom Ex-Coach Niko Kovac mittlerweile des FC Bayernangeführt, derweil innerhalb des Kaders unter anderem die Abgänge von Boateng, Hradecky, Mascarell und Wolf zu vermelden sind.  </pre>


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<pre>Trotz des freien Falls von der Top-Position bis in den Tabellen-Keller will man in Hamburg das Wort „Krise“ nicht in den Mund nehmen. Im Gegenteil.  <p> Zu dieser glanzvollen Bilanz passt dann auch die Tatsache, dass sich die Freiburger auch in der laufenden Saison in aller Regel als überaus widerstandsfähige Gastgeber erwiesen; lediglich beim knappen 0:1 gegen den FC Schalke gab es für die Mannschaft vor einem guten Monat nichts zu holen.  <p>  Nach unserer Prognose macht der schwäbische Aufschwung der letzten Monate somit noch nicht einmal im Borussia-Park halt; die unlängst verschenkten Punkte erobert der Gast bereits in den anstehenden 90 Minuten zurück: <p> Lediglich drei Punkte fehlen der Mannschaft von Interims-Trainer Boris Schommers zurzeit auf den Relegationsplatz. Sogar das rettende Ufer ist bloß einige „Schwimmzüge“ entfernt; genauer gesagt fünf Zähler. <p>  Bild: Yussuf Poulsen und Timo Werner – zwei (Tor-)Garanten des Leipziger Höhenfluges. Werner kommt auf 17 Treffer und Poulsen traf drei Mal. (Photo-Credit: Jan Woitas / dpa / picturedesk.com)  </pre> 


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<pre> Angesichts erst sieben im Schwarzwaldstadion geschluckter Treffer (der beste Wert der Liga), hat es überhaupt erst in einem Heimspiel mehr als einen Einschlag gesetzt — und selbst an jenen 3:2-Sieg gegen Hoffenheim denkt das Team von Christian Streich verständlicherweise mit stolz geschwellter Brust zurück.  <p> Wenngleich der aktuelle Punkte-Lauf von neun Zählern die beste Serie seit über sechs Jahren bedeutet, gibt es folglich noch immer gute Gründe, dem momentanen Höhenflug der Gäste zu misstrauen.  <p>  Kur vor Schluss wurde den Berlinern wohl die größte Chance auf den Sieg verwehrt. Ein zuerst gegebener Strafstoß wurde vom Schiedsrichter nach Nutzung des Video-Assistenten revidiert, womit sich die beide Mannschaften mit 1:1 trennten. <p>  Als bitter erwies es sich dabei nicht zuletzt, dass die Mannschaft mit der Punkteteilung eine völlige Wiedergutmachung für das vorherige 0:3 in Wolfsburg verweigerte: Nach der in Niedersachsen erlittenen Schmach blieb die Trotzreaktion lediglich auf den ersten Spielabschnitt begrenzt. <p>  Vier weitere Pleiten hatten damals zur Folge, dass die Borussia nach der fünften Runde noch ohne jeden Zähler am Tabellenende stand: Auch ein 1:2-Ausrutscher gegen Mainz trug im August seinen Anteil dazu bei, dass Lucien Favre bald darauf die Lust an seiner Arbeit verlor.  </pre>


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<pre> Zuerst müssen sie zum FC Schalke, anschließend steht das Gastspiel beim VfL Wolfsburg auf dem Bundesliga-Spielplan.  <p> Sechs Mal hat es der SC Freiburg bereits vergeblich probiert: Die Elf von Christian Streich wartet auch nach mehr als zwei Monaten auf den ersten Dreipunkter in dieser Bundesliga-Saison. Die Breisgauer haben sich allerdings zum Unentschieden-König gemausert. Vier Remis sind ein absoluter Top-Wert.   <p> Während sich der kurz nach dem Saisonende entlasse Martin Schmidt bei aller Glücklosigkeit bis zuletzt einem klar erkennbaren Plan verpflichtet fühlte, scheint dessen Nachfolger Sandro Schwarz noch mitten in der Selbstfindungsphase zu stecken. <p>  Andererseits drohen die Freiburger schon vollauf damit beschäftigt sein, ihr eigenes Päckchen durch das Schwarzwald-Stadion zu tragen; schließlich werden die Gastgeber bereits seit Wochen von nicht minder heftigen Verletzungssorgen heimgesucht.  <p> Das Problem mit der fehlenden Effizienz gilt es über die Länderspielpause tunlichst in den Griff zu bekommen. Erst recht, weil Mainz gegen Nürnberg bereits vorzeigte, Nachlässigkeiten bei der Chancenverwertung eiskalt zu bestrafen.  </pre>


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<pre> Auch wenn ein Wunder nicht ganz ausgeschlossen werden kann, planen die Verantwortlichen für den Abstieg und haben die Lizenzunterlagen für die Liga eingereicht.  <p> Aus tabellarischer Sicht müsste zwar ein Heimsieg gegen Hannover zum Abschluss der Woche um einiges einfacher zu erlangen sein; dass Werder schon seit sechs Monaten — oder neun Spielen — nicht mehr daheim gewann, lässt für dieses Endspiel dann aber doch nichts Gutes ahnen.  <p>  Durch diese beiden Niederlagen rutschten die Sachsen von Rang zwei auf Platz sechs, der Rückstand auf die Top 4 beträgt aber lediglich ein mageres Pünktchen. Vielmehr muss sich Hasenhüttl Sorgen machen, wie die beiden Pleiten zustande gekommen sind. <p>  Während die Gäste aus Köln nach wie vor um den Klassenerhalt bangen, steuert der rheinhessische Gastgeber nämlich geradewegs auf den internationalen Wettbewerb zu.  <p> Im Sechs-Punkte-Spiel am Freitagabend sollte Leverkusen nach unserer Vermutung vor allem jedoch von der gegnerischen Auswärtsschwäche profitieren — in der laufenden Bundesligasaison war schließlich noch immer Verlass darauf, dass der VfL die entscheidenden Prüfungen in der Fremde vergeigt.  </pre>


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